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Es sind nur Worte


Ein paar Worte zu mir ...
Ich bin 1984er Jahrgang und gebürtiger Schwabe, den es über mehrere Zwischenstationen schließlich in die Kaiserstadt zu Aachen verschlagen hat. Hier habe ich meine Zelte gemeinsam mit meiner Ehefrau und zwei Katern aufgeschlagen.
Im Grunde führe ich ein eher ruhiges Leben, aus dem es nicht viel zu erzählen gibt. Mein Mittelpunkt sind meine Frau und meine Katzen, das Schreiben, Lesen und natürlich gute Musik.
Ich bin Zyniker und Realist, was man meinen Geschichten zumeist anliest. Für viele überraschend bin kein Mann vieler (gesprochener) Worte und im realen Leben falle ich in die Kategorie "Kampfzwerg": wortkarg, ein bisschen grumpig, am liebsten für sich allein, aber im Grunde ein herzensgutes Schwarztierchen.

Geschichten und Worte begleiten mich schon mein Leben lang. Seien es die "besonderen" Worte, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Seien es Bücher und Märchen, die ich seit Kindesbeinen liebte. Seien es die eigenen Auswüchse meiner ureigenen Phantasie. Ich kann mich an keine Zeit erinnern, da mich die Realität mehr reizte als meine eigene Vorstellungskraft.
Zu schreiben begann ich mit etwa elf oder zwölf Jahren, als wir in der Schule als Klassenarbeit auferlegt bekamen, in zwei Unterrichtsstunden ein Märchen zu schreiben; es wurde ein sieben Seiten zählendes Machwerk - eine Kombination aus Beagles "Das letzte Einhorn" und "Die drei Prüfungen" von Schandmaul. Nichts schriftstellerisch Besonderes, aber der Stein des Anstoßes.
Von da an schrieb ich.
Der 4/86er meines Vaters wurde mein bester Freund und musste viel ertragen.
Im jugendlichen Eifer habe ich zwei Romane geschrieben und auch beendet, während der schlimmsten Pubertät kamen auch noch einige Gedichte dazu. Drei davon haben es sogar später zur Veröffentlichung in Gedichteanthologien geschafft. Dafür, dass ich meist Null Planung und noch weniger Überarbeitung in ein Gedicht stecke, ist das wohl ein großes Lob ...
Nachdem ich viele meiner, nun, handwerklich eher schmälichen Ergüsse im Internet zur Schau gestellt hatte und dafür überraschend gutes Feedback bekam, folgte eine längere Pause von beinahe zehn Jahren, in denen ich nicht mehr schrieb. Andere Dinge hatten Priorität.

2016 habe ich wieder mit dem Schreiben angefangen und seither arbeite ich mit neuem Ehrgeiz an meinem Handwerk. Immerhin habe ich vor, jetzt den Schritt zu einem publizierenden Autoren zu machen.
Ende 2016 schrieb ich aus einer Laune heraus "Die Staffel" als kleine Hommage an H.P. Lovecraft und ASP's "Astoria-Zyklus" und schickte die Geschichte aus einer weiteren Laune heraus ein. Es wurde meine erste Veröffentlichung. Seither habe ich diverse weitere Kurzgeschichten geschrieben, neue Genres ausprobiert und überarbeite einen alten Roman von der Pike auf - er soll mein Debüt werden.
Meine Wunschheimat beim Schreiben war, ist und bleibt Fantasy, wobei ich mich mehr in den Bereich Dark Fantasy und Grimdark entwickelt habe. Immerhin durfte ich während meiner Lernphase erkennen, dass ich anscheinend ein Händchen für Horror, im Speziellen Phantastik á la Lovecraft habe. Aber auch Steampunk und Soft Science Fiction haben einen, wenngleich kleineren, Platz in meiner Schreiberseele gefunden.